Während sich bei Borussia Mönchengladbach in diesen Tagen nach der Bekanntgabe von Marc-Andre ter Stegen, das vorliegende Vertragsangebot nicht anzunehmen, die meisten Meldungen um die künftige Besetzung der Torhüterposition drehen, ist die Zukunft von Luuk de Jong offen.

Der 23 Jahre alte Niederländer, der vor eineinhalb Jahren für stolze zwölf Millionen Euro von Twente Enschede losgeeist wurde, nach einer durchwachsenen ersten Spielzeit in der laufenden Saison aber nur noch Reservist ist und sich mit 13 Einwechslungen begnügen musste, ließ gegenüber „Bild“ durchblicken, sich durchaus mit einem Wechsel zu beschäftigen: „Ich kann nur sagen, dass einige Vereine angefragt haben. Ich konzentriere mich voll auf die Vorbereitung. Aber bis zum 31. Januar kann natürlich noch viel passieren…“


Insbesondere bei Newcastle United, das in der englischen Premier League nach einer verkorksten Vorsaison sogar Chancen auf die Teilnahme an der Champions League hat, soll das schon früher bestehende Interesse an de Jong wieder aufgeflammt sein. Eine konkrete Offerte der Magpies ist bislang aber noch nicht eingegangen, wie Sportdirektor Max Eberl dem Portal „fohlen-hautnah.de“ verriet: „Es gibt immer mal wieder Anfragen für ihn, aber keine konkreten Angebote. Wir beschäftigen uns erst dann mit solchen Personalien, wenn etwas Konkretes passiert.“

Klar ist indes, dass Gladbach de Jong nicht für kleines Geld abgeben wird. Zwar sind auch die 2012 bezahlten zwölf Millionen Euro kaum drin, doch ein Betrag im mittleren einstelligen Millionenbetrag wird auf jeden Fall fließen müssen, damit die Borussia de Jong ziehen lässt.

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