Der Höhenflug von Eintracht Frankfurt sorgt nicht nur in Deutschland für Staunen, sondern ist auch außerhalb der Bundesgrenzen nicht unbemerkt geblieben und hat einige Spieler in den Blickpunkt anderer Klubs gerückt.

Während hierzulande zahlreiche Vereine Interesse an Sebastian Rode und Sebastian Jung bekunden, steht Carlos Zambrano laut spanischen und peruanischen Medienberichten offenbar auf der Wunschliste des FC Sevilla. Der 23 Jahre alte Innenverteidiger, der erst im Sommer vom FC St. Pauli an den Main gewechselt ist, will sich mit diesen Spekulationen allerdings nicht weiter befassen und erteilt einem erneuten Wechsel via „Bild“ eine klare Absage: „Ich habe davon gehört, aber das Ausland interessiert mich erst mal nicht. Ich bin im Sommer zur Eintracht gekommen und bin hier sehr glücklich. Außerdem bin ich keiner, der schon nach ein paar Monaten wieder wegläuft.“

Für die Zukunft kann sich der peruanische Nationalspieler aber durchaus vorstellen, eines Tages in Spanien zu spielen, wo er aufgrund der Sprache keine lange Anpassungszeit benötigen würde: „Natürlich reizt die Primera Division irgendwann. Aber noch einmal: Zur Zeit ist es absolut kein Thema.“

Bis auf Weiteres muss Trainer Armin Veh also nicht fürchten, seinen zweikampfstarken Innenverteidiger, der sich mit seinen Leistungen längst unentbehrlich gemacht hat, zu verlieren.

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