Eintracht Frankfurt: Hütter warnt vor Rückspiel

Leistung gegen Union darf sich in EL nicht wiederholen

Adi Hütter von Eintracht Frankfurt

Adi Hütter sieht die Eintracht noch nicht sicher in der nächsten Runde. ©Imago images/Revierfoto

Die Niederlage gegen Union Berlin im gestrigen Montagsspiel hat Eintracht Frankfurt schwer mitgenommen. Nach dem Gala-Auftritt im Hinspiel der Europa League gegen RB Salzburg zeigten die Hessen nun wieder ein anderes Gesicht. Trainer Adi Hütter ist daher alles andere als beruhigt, was den 4:1-Vorsprung vor der Partie in Salzburg angeht.

„Am Donnerstag ist wieder Europacup-Tag. Wenn wir so spielen wie in der ersten Halbzeit, wird es in Salzburg ganz schwer.“, so Hütter. Abhilfe schaffte gegen Ende der Partie gegen die Köpenicker erst die Rückkehr zur Dreierkette.

Erneut ohne da Costa?

Damit und einer zweiten Spitze wollte der Trainer mehr Druck entfalten. Es würde nicht verwundern, sollte Hütter in Österreich von Beginn an auf das 3-5-2 vertrauen. Für Erik Durm bliebe dann wohl die Bank, außer Timothy Chandler würde stattdessen weichen.

Auf Danny da Costa, der 2019 eigentlich nicht wegzudenken war von der rechten Seite, wird aber wohl wieder verzichtet werden. Eine Fußverletzung verhinderte einen Kaderplatz gegen Union, hätte aber auch sonst wie in den letzten Partien wohl keinen Einsatz bekommen.

Der frühere Leverkusener ist offensichtlich mit dem Trainer nicht (mehr) auf einer Wellenlänge. Dabei machen die Konkurrenten es nicht besser als der 26-Jährige. Gerade in der Europa League überzeugte da Costa immer wieder mit seinen unermüdlichen Läufen die Linie entlang und schlug zahlreiche gute Flanken.