Mit den jüngsten beiden Siegen gegen den VfB Stuttgart und beim 1. FC Nürnberg hat sich der FC Augsburg für seine schon bei den Niederlagen zuvor gegen Borussia Dortmund und beim SV Werder Bremen guten Leistungen belohnt und nun bereits sechs Punkte und damit lediglich drei Zähler weniger als in der letzten Winterpause auf dem Konto.

Allem Anschein nach haben Trainer Markus Weinzierl und Sportdirektor Stefan Reuter mit ihrer überlegten Personalpolitik, in der kein Platz für Hektik und Paniktransfers ist, es wieder geschafft eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, die das Saisonziel Klassenerhalt schaffen kann. Ein Eckpfeiler ist dabei Tobias Werner, obwohl der Offensiv-Allrounder wegen verletzungsbedingten Fitnessrückständen an den ersten vier Spieltagen lediglich auf drei Einwechslungen kam.


Der 28-Jährige spielt in den Planungen des FCA aber eine wichtige Rolle und das auch über die laufende Saison hinaus. So teilte Sportdirektor Reuter gegenüber „Bild“ mit, sich in Kürze mit Werner bezüglich einer Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrages zusammensetzen zu wollen, auch wenn noch keine Eile besteht.

Aller Voraussicht nach dürfte ohnehin relativ rasch ein Haken hinter die Angelegenheit gemacht werden können, erklärte Werner doch in der „Augsburger Allgemeinen“ sehr deutlich, was er sich wünscht: „Ich hätte nie gedacht, dass ich so lange für diesen Verein spielen darf. Meine Familie und ich, wir hängen an Augsburg“, lässt der 2008 von Carl Zeiss Jena gekommene Linksfuß durchblicken, gerne in Augsburg bleiben zu wollen.

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