Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend zum Auftakt des 22. Spieltages auch beim VfL Wolfsburg keine Blöße gegeben und seinen Marsch in Richtung Meistertitel mit einem ungefährdeten 2:0-Sieg in der Volkswagen Arena fortgesetzt. Während in dieser Saison praktisch keine Zweifel mehr daran bestehen, dass sich die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes die Schale holen wird, fürchten nicht wenige, dass sich die Dominanz der Bayern auch in den nächsten Jahren fortsetzt.

Dazu beitragen könnte neben dem neuen Coach Pep Guardiola auch Robert Lewandowski, dessen Wechsel an die Säbener Straße immer mehr Formen annimmt. So berichteten am Freitag kurz vor Anpfiff des Spiels in Wolfsburg der „Münchner Merkur“ und „Sport 1“ übereinstimmend von einer Einigung zwischen den Bayern und Borussia Dortmund über den Wechsel des polnischen Nationalstürmers.

Dieser soll demnach im Sommer ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages beim BVB nach München wechseln, wobei eine Ablöse zwischen 25 und 30 Millionen Euro im Raum steht. Bayern und der BVB sollen sich laut dem „Münchner Merkur“, der sich auf gut unterrichtete Kreise beim FC Bayern beruft, bereits vor einigen Wochen geeinigt haben. Allerdings soll der Transfer erst nach dem Viertelfinale im DFB-Pokal am 27. Februar und dem Gastspiel des BVB in München offiziell werden.

Dortmunds Geschftsführer Hans-Joachim Watzke dementierte gegenüber den “ Ruhr Nachrichten“ indes, dass es in der Personalie Lewandowski Neuigkeiten gibt: „Es gibt keinen neuen Stand, wir haben nichts gehört, weder vom FC Bayern, noch vom Spieler selbst.“

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