Kyriakos Papadopoulos ist endgültig ein Dino. Der 25-jährige Grieche, der in der Winterpause der Saison 16/17 auf Leihbasis von Bayer 04 Leverkusen zum HSV wechselte, unterschrieb in den vergangenen Tagen einen Vertrag bei den Hanseaten. Das Arbeitspapier von Papadopoulos läuft über drei Jahre, bis zum 30.06.2020. Der Innenverteidiger war in der vergangenen Rückrunde zu einer festen Größe in der Hintermannschaft der „Rothosen“ geworden. In 15 Spielen kam er zum Einsatz, erzielte dabei sogar zwei Treffer und war als zentraler Bestandteil in der Defensive nicht mehr weg zu denken.

Papadopoulos schnürte vor seinem Engagement beim HSV bereits für Bayer Leverkusen, RB Leipzig, dem FC Schalke 04, Olympiacos Piräus und GAS Svoronos die Schuhe. Mit dem FC Schalke gewann er 2011 den DFB-Pokal, zudem wurde er mit Piräus 2-mal Meister in Griechenland.

Gisdol baut seine neue Hintermannschaft

Entsprechend war die feste Verpflichtung von Papadopoulos eine der zentralen personellen Baustellen für HSV-Trainer Gisdol. Der Trainer baut um den Griechen eine neue Defensive für den Bundesliga-Dino. Ein neuerliches Zittern um den Klassenerhalt bis zum Schluss soll im kommenden Jahr unbedingt verhindert werden.

Mit Julian Pollersbeck vom 1. FC Kaiserslautern wurde bereits ein neuer, aufstrebender, junger Torhüter verpflichtet. Zudem kommt Bjarne Toelke vom Karlsruher SC. Auf der anderen Seite haben Adler, Ostrzolek und Götz den Verein verlassen. Ex-Kapitän Djourou, der sich mit Gisdol überworfen hat, spielt in den Planungen keine Rolle mehr und soll den Verein ebenfalls verlassen.

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