Union Berlin bindet Urs Fischer

Vertrag des Trainers läuft bis 2021

Urs Fischer Choreographie der Union Berlin Fans

Auch bei den Fans beliebt: Die Urs-Fischer-Choreo der Union-Anhänger gegen den BVB. ©Imago images/Camera 4

Im Sommer 2018 übernahm der Schweizer Urs Fischer das Zepter bei Union Berlin und bewerkstelligte am 27. Mai 2019 das, was keiner seiner Vorgänger schaffte: Den Aufstieg mit Union in die 1. Bundesliga. Dadurch verlängerte sich sein Vertrag automatisch, wie die Köpenicker erst am heutigen Mittwoch bekannt gaben.

Gegenseitiges Vertrauen

„Unsere Überzeugung, die Position des Cheftrainers im Sommer 2018 mit Urs Fischer zu besetzen, hat sich auch darin ausgedrückt, den Erfolgsfall im Vertrag von vornherein mit zu regeln. Dieser Erfolg ist bereits im ersten Jahr eingetreten und es hat sich schnell eine von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägte Zusammenarbeit entwickelt“, so Präsident Dirk Zingler. „Urs Fischer hat sich auf Union eingelassen und Unioner spüren so etwas sehr genau. Wir wünschen uns, dass unser gemeinsamer Weg auch weiterhin erfolgreich verlaufen wird.“

Dieser gemeinsame Weg läuft nun mindestens bis 2021, der neuen Laufzeit des Arbeitspapieres, das für die Bundesliga sowie die zweite Liga gilt. Aktuell steht Union mit Fischer auf Rang 14 der 1. Bundesliga, durch den 3:1-Sieg gegen den BVB konnte bereits ein erster Achtungserfolg eingefahren werden.

Auch der Trainer selbst lobt die Zusammenarbeit in Köpenick, seine „positiven Erwartungen sind noch deutlich übertroffen worden“, so Fischer selbst auf der Vereinshomepage.