Am gestrigen Montag verkündete der VfL Wolfsburg den Rücktritt von Martin Schmidt auf der Trainerposition, nur einen Tag später wurde der Nachfolger präsentiert. Bruno Labbadia übernimmt bei den Wölfen und soll den abstiegsbedrohten Verein vor dem Gang in die Zweitklassigkeit retten.

Schwerer Auftakt

Der gebürtige Darmstädter kennt die Bundesliga bekanntlich, war er bereits Trainer vom Hamburger SV, in Stuttgart sowie in Leverkusen. Seit Ende September 2016 war Labbadia nun ohne Verein.

Bei den Niedersachsen, die aktuell auf dem 14. Platz rangieren, wartet man seit drei Spielen auf einen Sieg. Aus den letzten neun Partien holten die Wölfe lediglich sieben Zähler und rutschten in der Tabelle somit zunehmend in den Tabellenkeller.

Labbadia startet am kommenden Freitag mit dem wichtigen Auswärtsspiel gegen den 1. FSV Mainz 05, es folgen die Partien gegen Leverkusen, Hoffenheim und Schalke – alles etablierte Gegner, die um eine Teilnahme im europäischen Wettbewerb kämpfen.