VfL Wolfsburg: Otavio kommt aus Ingolstadt

Linksverteidiger bindet sich langfristig

Paulo Otavio im FCI-Dress.

1. statt 3. Liga: Paulo Otavio wechselt von der Schanz nach Wolfsburg. ©imago images/Stefan Bösl

Der VfL Wolfsburg hat die Verpflichtung von Paulo Otavio unter Dach und Fach gebracht. Wie die Wölfe am Dienstag mitteilten, kommt der Linksverteidiger von Zweitliga-Absteiger FC Ingolstadt und unterzeichnete einen Vertrag bis 2023.

„Paulo ist ein Spieler, der über ein gutes Tempo verfügt, Einsatzbereitschaft mitbringt und dazu auch viele weitere Fähigkeiten hat, die man auf der Linksverteidigerposition benötigt. Er hat sich in den vergangenen drei Jahren in Linz und Ingolstadt kontinuierlich weiterentwickelt und bringt alle Voraussetzungen mit, um bei uns den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen. Dazu passt er auch menschlich gut ins Team“,  erklärt Sportdirektor Marcel Schäfer die Vorzüge des Brasilianers auf der Wolfsburger Homepage.

Wiedersehen mit Glasner

Der 24-Jährige wagte im Sommer 2016 den Sprung aus seiner Heimat nach Europa. Beim LASK spielte er sich mit zwei Treffern und sieben Vorlagen in seiner Premieren-Saison in den Fokus des FCI. Die Donaustädter lotsten ihn zur Saison 2017/18 in die 2. Bundesliga.

Dort absolvierte der 24-Jährige insgesamt 35 Partien, in denen ihm zwei Vorlagen gelangen. In Wolfsburg wird er erneut auf Oliver Glasner treffen. Mit dem zukünftigen VfL arbeitete er bereits in Linz zusammen.